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Thomas Lutze auf abgeordnetenwatch.de

 

Termine

20. Mai 2012 - 20. November 2012 | 2 Einträge gefunden
Besuch im Fliedner Krankenhaus Neunkirchen
21. Mai 2012 12:00 - 14:00
Nächste Sitzungswoche des Bundestages
22. Mai 2012 - 25. Mai 2012
 

Herzlich Willkommen bei Thomas Lutze

Thomas Lutze

Liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich Willkommen auf der neuen Internetseite von Thomas Lutze.

Thomas Lutze ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Tourismus. Darüber hinaus ist er als stellvertrender Vorsitzender der Deutsch-Koreanischen Parlamentariergruppe aktiv.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, dann greifen Sie zum Telefon: Sie erreichen den Abgeordneten oder einen seiner Mitarbeiter unter 030.227.72477. Die Bürgerbüros im Saarland finden Sie hier.

Aktuelle Meldungen
8. Mai 2012 Thomas Lutze

Thomas Lutze unterstützt TLG Fairwohnen

Am 13. April 2012 haben Politikerinnen und Politiker die Treuhandliegenschaftsgenossenschaft FAIRWOHNEN i. G. gegründet und mit dieser das Interesse am Erwerb der TLG offiziell erklärt. Thomas Lutze untersützt die Genossenschaft. Weitere Informationen auf tlg-fairwohnen.de Mehr...

 
26. April 2012 Pressemitteilungen

Verlässliche Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs ist unabdingbar

Der saarländische Bundestagabgeordnete Thomas Lutze (DIE LINKE) setzt sich für die Verstetigung und Aufstockung  der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) ein. „DIE LINKE kann nicht nachvollziehen, wie der ÖPNV bedarfsgerecht ausgebaut werden soll, ohne dass die Finanzierung auf eine verlässliche Basis gestellt wird“.... Mehr...

 
28. März 2012 Pressemitteilungen

Drohender Verlust von Peugeot ist teilweise hausgemacht

Dem Saarland droht nach der Baumarktkette Praktiker mit Peugeot ein weiterer Standortverlust. Nach Auffassung des saarländischen Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze gibt es dafür offenbar nicht nur unternehmensinterne Gründe, sondern auch hausgemachte Ursachen in der Landespolitik. "Manchmal gehört zur Politik auch eine Spur Symbolik. Wenn... Mehr...

 

Treffer 1 bis 3 von 23

Rede zur ÖPNV-finanzierung im Plenum des Bundestages
Wahlkampfimpressionen
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Impressionen vom Betriebsbesuch in Woltersdorf
Betriebsbesuch bei der Woltersdorfer StraßenbahnBetriebsbesuch bei der Woltersdorfer StraßenbahnBetriebsbesuch bei der Woltersdorfer StraßenbahnBetriebsbesuch bei der Woltersdorfer StraßenbahnBetriebsbesuch bei der Woltersdorfer StraßenbahnBetriebsbesuch bei der Woltersdorfer Straßenbahn
16. Februar 2012

Zu Gast beim Anglerverband

Gemeinsam mit seinem Kollegen Jan Korte aus Sachsen-Anhalt war Thomas Lutze beim Präsidenten des saarländischen Anglerverbandes Herry Panno zu Gast. Gegenstände des einstündigen Gespräch waren das Kormoranmanagement, der Naturschutz und Gewässerpolitik.

1. Februar 2012

Podiumsdiskussion zu „Stadtmitte am Fluss – und wie kommt man nach Saarbrücken?“

Ehemaliger Bahnhof Gersweiler

Gersweiler, Altes Rathaus, Hauptstraße 102, 19 Uhr

Im Jahr 2013 wird entschieden, dass die A620 (Stadtautobahn) komplett erneuert wird. Dabei ist eine Untertunnelung und die Sanierung mehrerer Brücken geplant. Dies wird für Gersweiler unter anderem zur Folge haben, dass der Berufsverkehr in die Innenstadt im täglichen Verkehrschaos stecken bleiben wird. Die heutigen Staus auf der A620 im Berufsverkehr werden noch schlimmer, da es keine geeigneten Ausweichrouten gibt. Selbst die Stadtbusse werden dieses Problem nicht beseitigen können. Eine Möglichkeit zur Abhilfe wäre die Reaktivierung der Bahnverkehrs auf der Strecke Saarbrücken-Gersweiler-Fürstenhausen. Damit hätten Berufspendler aus Gersweiler und Klarenthal eine verkehrstechnische Alternative, die direkt am Stau vorbei führt.

Eine Kooperationsveranstaltung des Ortsverbandes Gersweiler/Klarenthal der Partei DIE LINKE und des Saarbrücker Abgeordneten Thomas Lutze, der im Bundestag Mitglied des Verkehrsausschusses ist.

17. Dezember 2011

Redebeitrag von Thomas Lutze (MdB) auf der Regionalkonferenz der Bundestagsfraktion zur Finanzmarktkrise in Landstuhl

Liebe Genossinnen und Genossen,

ich hatte im Frühjahr 2011 die Gelegenheit mit dem Tourismusausschuss des Bundestages Griechenland zu besuchen. Mit einem solchen Besuch bekommt man als Abgeordneter eine ganz andere Perspektive, als die, die unsere Medien mehrheitlich vermitteln. Hier ist oft die Rede davon, die Griechen seien selber schuld, sie lebten über ihre Verhältnisse, auf unsere Kosten und die dortigen Renten seien doch viel besser als bei uns. Und leider bleibt diese Darstellung auch nicht ganz wirkungslos in den Reihen unserer Partei, wo immer wieder diese oberflächliche Darstellung übernommen wird.

Was passiert tatsächlich in Griechenland? Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist in einer wahren Proteststimmung. Streiks und Demonstrationen sind auf der Tagesordnung. Doch selbst regelmäßige Generalsstreiks bleiben wirkungslos. Die Menschen haben den Eindruck gewonnen, dass nicht mehr das Volk, das Parlament oder eine gewählte Regierung die Geschicke des Landes bestimmen, sondern eine Kommission der EU und der Banken. Hier entsteht Frustration und die Gefahr einer Radikalisierung.

Es gibt sicher viele Ursachen für die schwierige Situation Griechenlands. Hausgemachte Probleme – wie die hohen Militär- und Rüstungsausgaben, die Steuerfreiheit für Reedereien und die Steuergeschenke für Vermögende - sind nicht abzustreiten. Doch Griechenland wurde auch durch eine fatale Schulden- und Zinspolitik in den Ruin getrieben. Davon haben auch Deutschland und die deutschen Privatbanken massiv profitiert.

Aus eigener Kraft wird Griechenland nicht aus dieser Sackgasse herauskommen. So ist zum Beispiel der Tourismus mit einem Anteil von 22 Prozent am Bruttoinlandsprodukt der zweitgrößte Wirtschaftsfaktor. Doch die Stimmung im Land vertreibt derzeit viele Touristen. In den letzten 10 bis 15 Jahren ist es in Griechenland gelungen, diese Branche vom pauschalen Massentourismus hin zu qualitativ hochwertigen Tourismus umzubauen. Konkret bedeutet das, dass Urlauber nicht 2-3 Wochen kommen, sie kommen für 4-5 Tage und bezahlen dafür teilweise mehr als früher für 2-3 Wochen. Kommt es nun zu Verzögerungen wegen streikender Fähren oder ausgefallener Flüge brechen Buchungen ein. Hiervon leben aber hunderttausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sowie viele Familien, die ihre ganze wirtschaftliche Existenz im Bereich den Tourismus investiert haben.

In Griechenland ist die Stimmung gegenüber Deutschen so schlecht wie selten zuvor. Sozialabbau und die massiven Einkommenskürzungen werden hauptsächlich der Bundesregierung und den beiden anderen Oppositionsparteien angelastet. Etwas Mut macht lediglich die Tatsache, dass die kritische Haltung der Linken in der aktuellen Eurokrise in Griechenland positiv wahrgenommen wird, Und dies selbst bei konservativen Politikern und Vertretern der Wirtschaft.

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